True Fishing 2 online: ein Echolot mit 5 m Reichweite und zwei Aufschläge
Diese App zeigt keine Werbung und kostet nichts. Bezahlt wird trotzdem — über zwei Prozentsätze, die beide auf demselben Bildschirm stehen. Wie das zusammenhängt, steht hier Schritt für Schritt.
Wie ein Fang hier abgerechnet wird
Der vierte Screenshot zeigt den Dialog nach dem Drill. Er ist der ehrlichste Bildschirm im ganzen Feld, weil er beide Preise nebeneinander hinschreibt, statt einen davon zu verstecken.
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Der Fisch kommt mit Gewicht in Gramm
Oben steht 2,702 g, daneben der verwendete Köder mit dem Namen „Luck“. Gramm statt Kilogramm — als einziges der elf Spiele rechnet True Fishing 2 so klein.
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Zwei Zeilen mit Erfahrung und Geld
„Received: 2,38 XP / 3,57 Münzen“ in der ersten, „With premium: 3,09 XP / 4,64 Münzen“ in der zweiten. Der Unterschied beträgt in beiden Fällen dreißig Prozent.
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Zwei Knöpfe, eine Fußnote
Links „Release“, rechts „Sell“. Darunter steht der Satz, der die Entscheidung erklärt: „By releasing the fish, you will receive +50% experience.“
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Die Multiplikation
Freilassen ohne Premium bringt rechnerisch 3,57 XP, mit Premium 4,64 XP. Beide Werte sind gerechnet, nicht abgelesen — das Spiel zeigt sie so nicht an.
Was ein Echolot mit fünf Metern Reichweite bedeutet
Das Gerät zeichnet eine Tiefenkarte von oben: gelb für flach, orange für mittel, rot für tief. Ein blauer Stecknadelkopf markiert die Wurfstelle, ein Fischsymbol sitzt über einer roten Kuhle. Unten links steht „Depth: 434 cm“, oben die Zeile zur maximalen Abtasttiefe von fünf Metern.
Fünf Meter sind für einen See wenig und für ein Spiel viel. Wenig, weil an einem Baggersee die interessanten Kanten oft tiefer liegen. Viel, weil damit überhaupt eine Karte entsteht, auf der sich Kuhlen und Plateaus unterscheiden lassen — bei Fishing Planet steckt das Echolot in der Bootsausstattung, beim Professional Fishing fehlt es auf den Bildern ganz.
Die gemessenen 434 Zentimeter liegen dicht unter der Obergrenze. Wo es tiefer wird, endet die Karte, und genau das macht die Anzeige zu einer Spielmechanik statt zu einem Messgerät.
Eigene Zeichnung nach dem achten Screenshot. Die Kegelform ist die übliche Darstellung; das Spiel zeigt nur die Draufsicht darauf.
Wie sich die Sterne auf sechs Karten verteilen
True Fishing 2 hat die wenigsten Stimmen dieser sechs und zugleich den kleinsten Anteil an Ein-Stern-Bewertungen nach Fishing Planet.
| Spiel | 5 Sterne | 1 Stern | Bewertungen |
|---|---|---|---|
| Fishing Clash | 1.574.307 | 86.596 | 1.953.475 |
| Ultimate Fishing Simulator | 472.791 | 4.932 | 568.492 |
| Professional Fishing | 184.957 | 5.604 | 231.995 |
| Fishing Planet | 73.667 | 1.006 | 81.769 |
| Karpfen-Angel-Simulator | 4.306 | 1.823 | 8.298 |
| True Fishing 2 | 2.293 | 127 | 3.695 |
Orientierung, kein Angebot. Bei True Fishing 2 stehen 127 Ein-Stern- und 254 Zwei-Stern-Stimmen — der einzige Eintrag im Feld, bei dem die zweite Stufe häufiger ist als die erste.
Elf Orte, drei Ruten, ein Wetter, das mitspielt
Die Beschreibung ist englisch und zählt auf: elf Orte, über neunzig Fischarten, über hundert Aufträge, vierzig Köder und zwanzig Kunstköder, Posenrute, Spinnrute und Feeder. Bis zu drei Ruten dürfen gleichzeitig im Wasser liegen — die Ziffern 1, 2 und 3 sitzen dafür unten im Bild.
Zwei Punkte gehen über die übliche Aufzählung hinaus. Erstens hängt das Beißverhalten am Wetter und an der Tageszeit, und der Text nennt dafür einen Grund: Für jede Art gibt es eine bevorzugte Tiefe. Zweitens wandern die Schwärme über den Platz, weshalb man die Wurfstelle wechseln soll. Beides passt zu dem Echolot, das man vorher aufs Wasser legt.
Die Bildunterschriften der Galerie sind englisch und stehen auf hölzernen Schildern: „Fishing with 3 rods“, „Outdoor locations“, „As well as urban locations“, „Interesting quests“, „Echolots“. Der Aufgabenbildschirm zeigt Titel wie „The way of the float“ und „Order: Eel“ bei einem Fortschritt von 20 Prozent.
Abgelesen, gerechnet, offengelassen
Abgelesen sind alle Zahlen der Store-Karte, die vier Werte des Fangdialogs, die beiden Tiefenangaben des Echolots und die Bildunterschriften. Gerechnet sind die dreißig Prozent und die beiden Freilass-Werte. Der Arbeitsweg ist dokumentiert.
Offen bleibt, was Premium kostet. Die Karte nennt eine Spanne von 0,89 € bis 23,99 € für In-App-Käufe, ordnet aber keinen Betrag einem Produkt zu. Offen bleibt auch, ob der Aufschlag von dreißig Prozent für alle Fische gilt oder nur für diesen einen — ein Dialog ist eine Stichprobe von eins.
Wie tief geht das Echolot wirklich?
Wenn Sie True Fishing 2 spielen und an einer tieferen Stelle eine andere Zahl als 500 cm sehen, schreiben Sie sie mir. Dann steht hier ein belegter Wert statt einer Zeile vom Screenshot.
Ein Postfach, kein Formular. Wer antwortet und wie schnell, steht auf der Kontaktseite.